Wer die Auswirkungen des Klimawandels abschwächen will, muss den Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) senken. Flüssiggas ist ein fossiler Brennstoff, der als mobile Energie den Einsatz moderner Gastechnik auch dort erlaubt, wo kein Anschluss an die allgemeine Gasversorgung besteht. Durch bewussten Umgang mit Energie lassen sich auch im Alltag CO2-Emissionen verhindern und nebenbei kann man Energiekosten sparen. Vermeiden, modernisieren und ausgleichen heißt der beste Weg in drei Schritten.
1 Vermeiden
Energieeinsatz zu vermeiden ist der einfachste Weg, um CO2 einzusparen. Zum Beispiel die Heizung um ein Grad runterfahren, was sechs Prozent Heizenergie und CO2-Emissionen pro Jahr spart. Oder die Wärme befreien: Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern verursachen bis zu fünf Prozent mehr Heizkosten. Oder Strom sparen: mit 30 anstatt 60 Grad zu waschen benötigt nur ein Drittel an Kilowattstunden.
Einfach mal abschalten: Jetzt im Frühjahr darf die Heizung immer öfter Pause machen.
Ein moderner Brennwertkessel lohnt sich schon nach etwa acht Jahren – ideal in der Kombination mit Solarwärme.
2 Modernisieren
Die Energieeffizienz zu erhöhen spart Geld und CO2. Zum Beispiel: Den Kessel-Oldie durch einen modernen Gas-Brennwert-kessel zu ersetzen, spart bis zu 36 Prozent Heizkosten pro Jahr oder rund 690 Euro. Programmierbare Thermostatventile sparen rund zehn Prozent Heizkosten pro Jahr. Oder die alte 100-Watt-Heizungspumpe gegen ein modernes Modell austauschen: bis zu 130 Euro Stromkosten pro Jahr gespart.
3 Ausgleichen
Mit TYTOBLUE® bietet Tyczka Totalgaz CO2-neutrales Flüssiggas an. Alle CO2-Emissionen, die trotz sparsamenEnergieverbrauchs entstehen, werden mit einer verantwortungsvollen Investition in den Klimaschutz ausgeglichen. TYTOBLUE ist physikalisch identisch mit herkömmlichem Flüssiggas und kostet nur wenige Cent pro Kilowattstunde mehr. Dieses Geld wird weltweit in zertifizierte Klimaschutzprojekte investiert – siehe Kasten unten.
TYTOBLUE Flüssiggas: die einfache Möglichkeit, den Heizenergieverbrauch CO2-neutral auszugleichen.
Windenergie für bedrohte Inseln
Die Pazifikinseln Neukaledoniens sind vom Klimawandel besonders betroffen.
TYTOBLUE® unterstützt ein Projekt der Klimaschutzagentur ClimatePartner: sechs Windenergieparks an den Standorten Prony und Kafete in Neukaledonien, einer kleinen zu Frankreich gehörenden Inselgruppe im Pazifischen Ozean. Die Stromproduktion beträgt jährlich etwa 40 Gigawatt, die ins dortige Stromnetz eingespeist werden. Die Einsparung an Treibhausgas-Emissionen beläuft sich auf rund 33.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen verringern die Windparks auch die Abhängigkeit von Energieimporten.